Wie in nahezu allen Produktbereichen zeichnen sich auch rund ums MacBook immer wieder verschiedenste Veränderungen ab, die auch die Entstehung der heutigen Modelle geprägt haben. Darüber möchten wir in der entsprechenden Kategorie informieren, um interessierten Nutzern einen Überblick über die neuesten Möglichkeiten von Apples portablen Computern zu vermitteln.
Die Geschichte des MacBooks ist jedoch sicher genauso lang und spannend, wie all das, was da noch kommen wird. Deshalb hier ein kleiner Überblick zu vergangenem, der zeigt, wie es zu dem heutigen MacBooks kam.
Nachdem es das MacBook Pro bereits seit geraumer Zeit gab, entschieden sich die Verantwortlichen bei Apple auch aus dem beliebten iBook ein MacBook zu machen, und dieses in die Produktreihe mit einzugliedern.
Die ersten Modelle dieser neuen Baureihe erschienen deshalb im Mai 2006 unter dem Namen MacBook und brachten gleich auch zahlreiche Neuerungen, aber auch einige Fehler mit. So waren die ersten MacBooks, die in den Farben schwarz und weis angeboten wurden, bereits mit einem wesentlich schnelleren CoreDuo-Prozessor ausgestattet, welcher jedoch sehr schnell noch einmal auf den Core2Duo-Prozessor verbessert wurde, der in den Modellen verbaut ist, die Apple ab November 2006 auslieferte. Zudem veränderte Apple das äußere Erscheinungsbild der mobilen Rechner erheblich, wodurch die MacBooks von Anfang an wesentlich schlichter und unscheinbarer wirkten als die Vorgänger aus der iBook Baureihe.
Auch im Bereich des Arbeitsspeichers und der Akkulaufzeit, die bei den ersten Modellen mit immerhin fünf Stunden angegeben wurde, hat sich Apple bei den MacBooks für neuere und bessere Bauteile entschieden, wodurch sich die Geräte deutlich von den langsameren iBooks abhoben.
Doch mit neuen Bauteilen waren auch einige Fehler verbunden, die erst im Laufe der Zeit mit Hilfe verschiedener Firmware-Updates behoben werden konnten. Vor allem über plötzliches Ausschalten der MacBooks und explodierende Akkus klagten viele der Nutzer. Doch auch durch das Laufwerk beschädigte CDs und enorme Wärmeentwicklung trugen anfangs nicht gerade zur Beliebtheit der Geräte bei.
Nachdem diese Kinderkrankheiten behoben waren, machten sich Apples Entwickler sogleich daran, ihr neues MacBook weiter zu verbessern, und veränderte diese Produktsparte in diesem Jahr noch einmal komplett.
Derzeit sind deshalb neben dem immer noch weißen MacBook, welches der Hersteller inzwischen als Einsteigermodell bezeichnet, nur noch Geräte unter dem Namen MacBook Pro verfügbar.
Diese erfreuen sich nicht nur auf Grund ihrer hochwertigen, technischen Ausstattung großer Beliebtheit bei den Nutzern, sondern überzeugen auch durch die verschiedenen Möglichkeiten, das MacBook beispielsweise mit einer schnelleren und größeren Festplatte, an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, ohne hierfür einen Techniker aufsuchen zu müssen.
Trotz der derzeit hochwertigen Ausstattung dürfen Nutzer jedoch davon ausgehen, dass Apple auch in der Zukunft darauf achten wird, seine MacBooks an die Gegebenheiten der Zeit anzupassen.




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